ALIEN SEX FIEND - The Legendary Batcave Tapes


Erstveröffentlichung: CD 1993 / Anagram-Cherry Red / IRS

Nach den Gothic-Rock Ur-Bands wie Bauhaus, Joy Division, Siouxsie And The Banshees und UK Decay entstand um 1982 herum eine Art zweite Generation von Bands, die den Begriff Gothic-Rock eigentlich erst richtig verbreiteten. Die meisten dieser Bands, wie Gene Loves Jezebel, Southern Death Cult, Sex Gang Children, Specimen und eben ALIEN SEX FIEND waren mehr oder weniger eng verbunden mit dem Londoner Batcave-Club, der im Laufe der Zeit in immer größer werdenden Clubs zelebriert und legendär wurde. ALIEN SEX FIEND waren dabei eine der extremsten Bands und zudem eine der langlebigsten, da sie sich einerseits immer selber treu blieben und andererseits auch neue Einflüsse zuließen. Vor allem die frühen Alben wurden zu wegweisenden Werken. Los ging aber alles zu Batcave-Zeiten mit einigen Demos, Auftritten und dem Beitrag zum Club-Sampler „Young Limbs And Numb Hymns“. Die frühen Demos, die schon jahrelang unter Fans in immer schlechter werdender Qualität auf Tapes weiter kopiert wurden, hat das Anagram-Label 1993 auf CD veröffentlicht. Trotz soundtechnischer Überarbeitung ist die Qualität eher schwach, der Sound ist dünn und somit ist die CD nur echten Fans zu empfehlen. Abgesehen davon sind die 11 Lieder aber definitiv eine Geschichtsstunde für das Genre, denn schon hier ist der spätere, unverwechselbare Stil von ALIEN SEX FIEND heraus zu hören und es gibt rohe Versionen von späteren Klassikern wie „R.I.P. (Blue Crumb Truck)“, „I´m Her Frankenstein“ und „Boneshaker Baby“. Eine derartige Stilmischung hatte die Musikszene vorher noch nicht erlebt. Da wurden Cramps-Einflüsse mit elektronischen Elementen verbunden, Birthday-Party-Anklänge vermischten sich mit 50s-B-Movie-Atmosphäre und Virgin Prunes-Schrägheit verbrüderte sich mit Bauhaus-Düsternis. Eine explosive Mischung, die die wachsende Gothic-Rock-Szene gierig in sich aufsog und der Band eine rasante Karriere ermöglichte. Die Bühnenshows waren eine Mischung aus Rocky-Horror-Show, Cabaret und surrealistischem Rock, wenn man den alten Berichten Glauben schenken darf.

Sicher sind die „Legendary Batcave Tapes“ nicht als Einstieg geeignet, um ALIEN SEX FIEND kennen zu lernen, da ist die Compilation „All Our Yesterdays“ und das Debut-Album „Who´s Been Sleeping In My Brain“ (eines der besten Gothic-Rock Alben überhaupt), besser geeignet, aber Fans der Band, und davon gibt es heute noch mehr, als man denkt, werden mit dieser CD ihre pure Freude haben! Gothic-Rock-Geschichte! (A.P.)

SüTTERLIN - Sütterlin


Erstveröffentlichung: 7 Inch 2002 / Kernkrach

Die SÜTTERLIN 7“ war letztes Jahr die erste Veröffentlichung des jungen „Instituts zur freundlichen Nutzung von Kernkrach“ und auf lächerliche 100 Exemplare limitiert, die natürlich längst ausverkauft sind. Damit dürfte dieses Stück Vinyl schnell zu einem teuren Sammlerstück unter Minimal-Electro-Freunden werden und bei Ebay unglaubliche Preise erzielen, denn die Klänge der drei Tracks aus dem Jahre 1981/82 sind ziemlich mitreißend. Das Projekt dürfte kaum jemand kennen, sind doch die wenigen Cassetten-Produktionen damals nur in minimalsten Auflagen erschienen und wohl nur im Freundeskreis verteilt worden. Die Klänge sind genau das, was man damals aus einem Korg-Synthesizer rausholen konnte. Projekte wie dieses gab es damals unzählige und so ist es immer erfreulich, wenn das eine oder andere nach rund 20 Jahren doch noch den Weg an die Öffentlichkeit findet. Wenn die Gruppe heute Musik machte, würde ich sagen, sie klingen irgendwie nach Bands wie New Dimension, Weltklang, Stratis und den anderen „üblichen Verdächtigen“, doch haben sie ihre Musik zur gleichen Zeit oder sogar vor diesen alten Helden gemacht, so dass man nie sagen kann, dass sie etwas nachgemacht hätten. Die drei Titel kommen ohne Gesang aus, was das Ganze noch experimenteller erscheinen lässt. Nur im dritten Lied „Verrückte Weltgeschichte“ werden bekannte Tonaufnahmen, wie die legendäre Radioreportage vom Fußball-WM-Endspiel 1954 und leider auch Hitler´s „Totaler Krieg“-Rede eingespielt. Nun, damals waren Hitler-Samples noch nicht so peinlich wie heute, wo man damit niemanden mehr provozieren kann, insofern ist das schon okay. Ganz nebenbei sollte SÜTTERLIN noch nachträglich einen Preis für einen Songtitel wie „Der Rasende Gartenzwerg“ bekommen. Schade, dass diese Single kaum noch irgendwo zu finden sein dürfte. Ähnlich wie bei der auf 100 Exemplare limitierten Radierer-10“ kommen hier viele Leute zu spät. Trotzdem sollte man nach der Single Ausschau halten. (A.P.)

Webadresse der Band: www.kernkrach.de

SWAGGER - Cool


Erstveröffentlichung: MC / Aggressive Records

AGGRESSIVE RECORDS hat uns ein Tape geschickt einer Band aus Irland, die sich SWAGGER nennt. Stilistisch paßt die Band zum Programm des Labels, es ist im Prinzip Rockmusik europäischer Herkunft. Was mir an dem Tape zuallererst auffiel und auch gefiel, war der coole, blecherne Snaresound. Am besten sind die Songs ""Frigid"" und ""Fall"", letzterer hauptsächlich wegen des Anfanges, der wie Big Black klingt und wegen des Endes, das durch eine gewaltige, satte Gitarrenwand überzeugt. Vielleicht gibt es von der Band bald eine CD? (H.H.)

SWANS - Love Of Life


Erstveröffentlichung: CD 1992 / Young Gods REcords

Die SWANS kenne und liebe ich seit ich angefangen habe Wave/Underground-Musik zu hören, und doch habe ich bisher noch keine einzige Kritik zu dieser großartigen, legendären Band für die BACK AGAIN Seiten geschrieben. Seltsam und mir selbst unverständlich. Es wird also Zeit, damit anzufangen und welches Album wäre als Einstieg besser geeignet, als das 92er „Love Of Life“, das als konzeptionelle Fortsetzung von „White Light From The Mounth Of Infinity“ erschien. Auf „Love Of Life“ haben die SWANS die perfekte Mischung aus ihrem frühen düster-experimentellen Stil und eingängigen Melodien geschaffen, eindrucksvoll bewiesen gleich mit dem Titelstück, das eigentlich in allen einschlägigen Clubs die Tanzfläche füllen müsste. Auch im weiteren folgen viele Hits, teilweise mit schleppendem Rhythmus, allerdings, ohne allzu düster zu sein, was wohl an einer gewissen Leichtigkeit der Produktion und der Verwendung von Akustikgitarren liegt, außerdem natürlich an Michael Gira´s unvergleichlicher, völlig unangestrengt klingenden Stimme. Zwischen den eigentlichen Songs finden sich immer wieder kurze, unbetitelte Stücke, die den konzeptionellen Charakter unterstreichen. Man nehme die besten Momente von Current 93, die Gitarren von The Mission, die Melodien von Nick Cave und manchmal ein bisschen 4AD Feeling, wenn die großartige Jarboe singt und rühre das ganze ordentlich durcheinander und heraus kommen die SWANS. Ich möchte allerdings klarstellen, dass die SWANS nicht wie die genannten Gruppen klingen, sondern ihren ganz eigenen Stil haben, der nicht nur aufgrund der prägnanten Stimmen stets zu erkennen ist, aber Fans der zum Vergleich herangezogenen Bands dürften auch Freude an diesem Album haben. Leider sind die SWANS und ihr Sideproject Skin heute ein wenig in Vergessenheit geraten, doch in den 80ern und bis Mitte der 90er gehörte die Band zu den ganz Großen der Underground/Wave-Szene und hat viele andere Gruppen maßgeblich beeinflusst. Grund genug, die Band nicht zu vergessen, in jedem Falle jedoch schlagen sie 90 % der heute angesagten Bands aus dem Feld, was Melodien, Produktion und Atmosphäre angeht. Die CD enthält übrigens gegenüber der Vinyl-Version einen Bonus-Track. (A.P.)

AXEL SWEAT - Erection


Erstveröffentlichung: CD / Wolverine Records / SPV

AXEL SWEAT ist kein schwitzender Alleinetyp, sondern eine Band, die sich im Jahre 1990 in Saufstadt zusammengefunden hat, um musikalische Ergüsse zu realisieren. Doch vor jedem Erguß steht eine Erektion, die uns mit dem ersten Longplayer beigebracht wird, namentlich jedenfalls. Auf der ersten Maxi der Band wurde ein Hitsong der „Band“ East 17 durch den Kakao gezogen, so daß man sich genötigt fühlte, diesmal wieder ein paar Hitparadenfurzis zu verkackeiern. Dieses mal sind es die Möchtegern-Rapper Prince Ital Joe und Marky Mark. AXEL SWEAT schaffen es, diesem nichtssagenden Stück interessantes und fetziges abzugewinnen. Aber auch alle anderen Stücke sind durchaus hörbar und fetzomatig, unbedingt also ein würdiger Nachfolger für die gute Maxi-CD, die wir übrigens im Back Again 3 besprochen haben. Ganz großes Lob nach an den Herrn Fritte, der ein richtig geiles Cover gezeichnet hat! (H.H.)

SWEATMASTER - Sharp Cut


Erstveröffentlichung: CD 2002 / Bad Afro / Indigo

Also, süß sind die drei Boys von SWEATMASTER nicht unbedingt, der Titel der CD “Sharp Cut” lässt da schon eher auf die Musik der CD schliessen. Die Herren aus Finnland präsentieren hiermit ihr Debut-Album, welches einer Vielzahl von Singles folgt. Die Singles sind im finnischen Radio rauf und runter gespielt worden und neben den SIDEBURNS sind SWEATMASTER die meistgespielteste Band im Finnish National Radio im Jahr 2001. „I Am A Demon And I Love Rock´n Roll” ist die erste Auskopplung aus dem Album und unabhängig davon, dass ich das wusste, ist das auch das geilste Lied der ganzen CD, die mit ihren insgesamt 12 Stücken gerade mal eine halbe Stunde ausmacht. SWEATMASTER bringen uns eine wilde und raue Mischung aus Rock und Rock´n Roll ins Haus, mit schrammeligen Gitarren, einer gesunden Portion Humor und einer erfrischenden Art, in die Songs kleine Fallen einzubauen, die sie interessant machen. SWEATMASTER jedenfalls scheinen eine gute Zukunft vor sich zu haben, denn die ausgekoppelte Single wurde bereits mehrfach in England von John Peel gespielt und war sogar Single der Woche beim alternativen Londoner Sender XFM. Freunde des Garagen-Rock werden ihre helle Freude haben! (H.H.)

SWEET INFERNAL NOISE - Sin


Erstveröffentlichung: Maxi-CD 2002 / Eigenproduktion

Die Band SWEET INFERNAL NOISE Band kommt aus der Nähe von Kaiserslautern und Mainz und hat sich dem Gothic-Rock verschrieben und haben mit dieser Drei-Stücke-Maxi-CD ein erstes Demo abgegeben. Dieses klingt aber wirklich nicht wie ein Demo, sondern wie ein reifes Mini-Werk, das im Grunde viel zu kurz sind. Der Bandname SWEET INFERNAL NOISE spielt auf den Gesang an, denn hier gibt es sowohl Damen- und Herrengesang und hier prallen himmlische Stimmen gegen düstere und dunkle. Alle drei Stücke sind absolut gelungen, durchweg eingängig, wenn auch nicht allzu eigenständig. Typische Vorbilder des Genres lassen sich auf keinen Fall verleugnen, doch ich denke, dass wollen SWEET INFERNAL NOISE auch gar nicht. Ihre perfekte, aber auch recht moderne Intonation des Gothicrocks mit Betonung auf Rock (ohne allzu fiese Metalgitarren) ist absolut unterhaltend, besonders „The Dead And The Sleeping“ mit wunderbarem Chorus strotzt vor Energie. Neben den rockigen Klängen gibt es auch noch dezente Keyboards, die sich so perfekt einfügen, dass sie nicht nur nicht stören, sondern der Musik absolut zuträglich sind. Ich habe gehört, dass die Sängerin nicht mehr dabei ist? Das ist wirklich schade, denn auf der einen Seite bereichert sie die Musik auf überaus angenehme und unkitschige Weise, nein, auch zukünftige Cover haben bestimmt eine gute Portion weniger Erotik. Jungs, gebt Euch Mühe bei der Auswahl der Nachfolgerin! Also, was bleibt zu sagen? Drei Songs sind für einen umfassenden Eindruck nicht allzu viel, ganz besonders, wenn gesanglich für die Zukunft Änderungen anstehen, doch das Potenzial ist absolut da und ich wünschte, SWEET INFERNAL NOISE finden würdigen akustischen und optischen Ersatz für die Sängerin Helen (die angeblich solo von sich Reden machen will) und ich wünschte, dass ein Longplayer dann auch bald folgt. (H.H.)

SWEET WILLIAM - Show


Erstveröffentlichung: CD / Dion Fortune / SPV

Nach langer Pause, die mit vielen Liveauftritten im In- und Ausland verbracht wurde, sind SWEET WILLIAM (hallo!) nun wieder beim DION FORTUNE Label gelandet, bei dessem Mutterlabel BIG NOISE die ersten Aufnahmen veröffentlicht wurden. Nach diversen Vorberichten und einigen Kritiken, die ich schon zu diesem neuen Album gelesen habe, habe ich befürchtet, ich könnte damit gar nichts mehr anfangen. Dem ist zum Glück aber nicht so, obwohl sich SWEET WILLIAM doch weit vom Gothic-Rock entfernt haben, der sie Anfang der 90er bekannt machte. Was wir hier zu hören kriegen ist episch angelegter Psychedelic-Rock, der sich manchmal etwas zu sehr in 70er Jahre Bombast-Rock-Opern-Sound verliert. Der kürzeste Song ist etwas über 8 Minuten lang, der längste gar über 12 Minuten, klar daß da bei knapp einer Stunde Spielzeit nur 5 Titel auf die CD passen. Für die „alten"" Fans dürften der Titeltrack „Show"" und der Song „Wish"" am interessantesten sein. Nun, das Album gefällt mir schon, auch wenn ich mich erst ein paar mal reinhören mußte. Musik zum nebenbeihören ist das definitiv nicht und manchmal klingt es zu sehr nach den bei mir absolut verhassten 70er Jahren (wer seine Kindheit in diesem Jahrzehnt verbracht hat und Schlaghosen tragen mußte , weiß, was ich meine!). Ich bin froh, daß SWEET WILLIAM nicht so sehr in diese ganze Psychedelic-Chose abgerutscht sind, wie beispielsweise Grass Harp, deren erste CDs noch grandios waren, von denen mir aber das letzte Album leider nicht mehr so gefallen hat. Ich fürchte nur, daß die Kölner mit „Show"" wenig in der „schwarzen Szene"" reißen können, was umso unfairer ist, wo die Gruppe vor allem auch musiktechnisch einiges auf dem Kasten hat. Hier macht sich die jahrelange Studio- und Liveerfahrung deutlich bemerkbar. Der Schritt vom ersten Vinylalbum bis zu dieser neuen CD ist schon beeindruckend. Wer wissen will, wie die Band vor ihrem Debut geklungen hat, sollte nicht zögern hier beim BACK AGAIN das Livetape der Gruppe zu bestellen, welches das allererste Konzert enthält und deutlich punkigere Akzente setzen kann! Erhältlich bei der Redaktion für nur DM 8,- incl. Porto/Verpackung. (ein bißchen Eigenwerbung muß sein). (A.P.)

SWITCHBLADE SYMPHONY - Serpentine Gallery


Erstveröffentlichung: CD / Cleopatra Records

Eine wunderbare Band aus San Francisco erreicht meine geschundenen Ohren! SWITCHBLADE SYMPHONY machen richtig schöne Gothicmusik mit einigen gelungenen Gitarren und viel Elektronik. Aber das allerbeste an dieser Band ist der tolle Gesang des Duos Tina Root und Susan Wallace, die klingen wie eine Mischung aus Siouxsie Sioux, Dead Can Dance, Cocteau Twins und Sinead O´Connor, das klingt doch prima, oder nicht? Ansonsten ist nur noch ein Typ namens Robin Jacobs dabei, der all die Arrangements der Band macht wie oben beschrieben. Eine Band, von der man mit Sicherheit noch einiges gutes zu hören bekommt, ein bedingungsloser Tip, der Pflicht ist!!! (H.H.)

SWOONS - Laut & lästig


Erstveröffentlichung: Maxi-CD / Hulk Räckorz

Hier haben wir die erste Veröffentlichung mit der neuen Sängerin JUTTA. Und wir müssen einfach sagen, daß sich am Stil der SWOONS eigentlich nichts geändert hat, sicherlich ist die Stimme etwas anders, etwas dreckiger als TINA´s, aber durchaus passend. Ansonsten sind´s definitiv die SWOONS, auch wenn hier manchmal auch mit Bläsern gearbeitet wird, aber das ist bei Punkrock-Bands sowieso seit kurzem ziemlich modern geworden, diese Symbiose aus Punk und Ska (Skunk?). (H.H.)

SWOONS - Japanese Killer Drops


Erstveröffentlichung: CD / 1+2 Records

Ja nun, wer es bis heute noch nicht mitbekommen hat, dem erzähle ich es am besten nochmal. TINA ist weg. Schockschwerenot. Danach war die Band am Boden, nichts lief und die alleingelassenen Jungs packten ihre Siebensachen und zogen aus, um eine Frust-CD unter dem Namen SPERM DONORS zu produzieren und live ins Land zu tragen. Doch das Leben war gnädig für die Band und für uns, denn nicht nur der Drummer fand eine neue Frau, sondern gleichzeitig auch die Band. Der Name der Frau ist JUTTA und nun gibt´s sie wieder, die SWOONS. Wie trübe wäre die Welt sonst auch geworden, gäbe es keine neuen Punkpopperlen der ersten Güteklasse mit kristallklarem Gesang und unsterblichen Melodien. Die Abba´s des Punkrocks (und das nicht nur, weil sie mal ein paar Bands der Most-Perfect-Pop-Band gecovert haben). Ach so, die neue Sängerin bringt übrigens noch ein Saxophon mit in die Band, vielleicht kommt dies ja auch hin und wieder bei neuen Songs zum Einsatz! Doch das Ganze hat jetzt eigentlich gar nichts mit dieser CD hier zu tun, doch auch diese bringt keine Neuigkeiten an den Tag, es ist wie es bleibt und das ist ja auch gut so. Die CD ist noch mit der guten, alten TINA am Mikro und exklusiv in Japan zu haben (obwohl ich mir nicht sicher bin, ob es die CD hier nicht auch über SPV gibt). Hey, und schön, das SWOONSchem Info unsere ULTIMATIVE ALLES-SHOW als eines der Highlights aufgeführt ist neben Konzerten mit Such A Surge, Throw That Beat, Extrabreit und vielen anderen. (H.H.)



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