JAMES APOLLO - Good Grief


Erstveröffentlichung: CD 2005 / Aquarium Records / Radar

Der Amerikaner JAMES APOLLO ist schon jahrelang als Musiker quer durch die Welt unterwegs und hat bereits mehrere Alben veröffentlicht. In Deutschland versucht er nun mit „Good Grief“ durchzustarten. Im Info wird der Mann als klassischer Rock’n’Roller dargestellt, der zumindest früher teilweise in Abwasserrohren in der Wüste geschlafen hat, weil nach den Gigs kein Geld für ein Hotel übrig war. Naja…
Rock’n’Roll gibt es dann aber kaum zu hören, eher amerikanischen Liedermacher-Blues/Rock mit leichten Country-Einflüssen, der zumindest mich nicht enggültig überzeugt. Für einen netten Kneipenabend als Hintergrundmusik ist das allemal okay, aufregend aber nicht. Interessanter wird es, wenn ein bisschen Großstadtblues herauskommt wie in „Mercenary Tango“. Ansonsten eher belanglos und unauffällig. Vielleicht kommt das live in rauchigen Clubs wirklich besser rüber als auf CD. (A.P.)



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