DIVINE TO THE END - Firestrike


Erstveröffentlichung: Maxi-CD 2010 / FNR / Amazon

DIVINE TO THE END sind mir völlig unbekannt gewesen, obwohl es das (zunächst) Projekt, beziehungsweise die (heute) Band bereits seit 2006 gibt. Die vier deutschen Musiker waren aber auch vorher schon in verschiedenen Bands unterwegs und so ist es nicht überraschend, dass sie ihre Instrumente beherrschen. Zu hören gibt es eine Mischung aus Alternative-Rock und Metal mit einer ganzen Menge zusätzlicher Einflüsse und einer Kombination aus deutschen und englischen Texten. Das ist durchaus eingängig, wenn man auf die Art von Musik steht und außerdem gut, wenn auch ein bisschen zu glatt produziert. Aufgepeppt wird der Sound mit einigen Keyboard-Klängen.
Die drei Songs sind ganz offenbar als Demos gedacht, um vielleicht bald bei einer größeren Plattenfirma unterzukommen und mit mehr Kohle im Rücken am breiteren Durchbruch zu arbeiten. Mir persönlich ist der Sound zu unspektakulär und ohne viel Eigenständigkeit. So was hat man schon zigfach gehört und mich hat es deshalb nicht vom Hocker. Wer aber auf technisch ordentlichen Alternative-Sound steht, kann ja mal reinhören. Ein Live-Video des Titelstücks gibt es auch noch dazu. (A.P.)



[ ZURUECK ]