MELOBAR - Wellenbrecher


Erstveröffentlichung: CD 2014 / Timezone / Radar

MELOBAR – Wellenbrecher
(VÖ: 29.12.2014 – Label: Timezone Vertrieb: Radar)


Bereits seit Ende 2009 spielen die vier Südoldenburger Britta Drees, Christian Hörstmann, Andre Fahrenkamp und Christoph Wilkens zusammen als „Melobar“. Mit „Wellenbrecher“ erscheint nun ihr Debütalbum, nachdem sie vorher verschiedene EP Veröffentlichungen getätigt haben.

Musikalisch liegen die zehn Stücke -mit einem eingängigen Sound- zwischen Pop und Indie Rock mit deutschsprachigen Texten. Diese erzählen bezaubernde Geschichten wie Tagebuchnotizen, erwecken sentimentale Erinnerungen und sprechen über unerfüllte Sehnsüchte. Britta Drees singt dabei voller Leidenschaft und offenbart sich dem Hörer sehr nah und dicht. Das schöne dabei ist, dass dieses Album gänzlich unaufgeregt ist, was mitunter bei Debütalben gern passieren kann,. Ganz im Gegenteil, die Stücke klingen harmonisch. Es ist die Mischung aus Neugier und Zerbrechlichkeit in der Stimme, die einen gefangen nimmt, und den Eindruck erwecken Teil einer Verabredung unter Freunden zu sein.

Live haben sich „Melobar“ bereits beweisen können, etwa in kleineren Kneipen, auf Festivals wie dem Stapelfelder Open Air oder dem Rocko Pluton – Umsonst & Draußen.
Ich freue mich bereits jetzt darauf, im Sommer Melobar auf Festivals zu erleben, denn mit „Wellenbrecher“ ist der perfekte Sound für den Sommer gelegt. In Sachen Songwriting, so sagt auch der Terrorverlag, brauchen Melobar scheinbar keine Nachhilfe mehr, denn jede Note sitzt!
Für eine debütierende Band ist „Wellenbrecher“ ein erstaunlich frisches und überzeugendes Album!
(Maximilian Nitzschke)



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