BLUTENGEL - Black


Erstveröffentlichung: Mini-CD 2017 / Out of Line

Blutengel – Black
(VÖ: 27.10.2017 Out of Line Music)

Die Dark-Pop Hymne „Black“ vom Top 5 Album „Leitbild“ ist das Titelstück und die Basis für das neue Mini-Album von Blutengel. Dieses enthält zusätzlich fünf komplett neue Songs der Berliner Erfolgsband. Das Minialbum wird auf CD und auf Vinyl erscheinen.

Es ist mittlerweile Tradition, dass Blutengel einem Album im Veröffentlichungsjahr auch immer ein Zusatzrelease folgen lassen. Nachdem sich der hymnische Song „Black“ auf der Tour zum Album immer mehr zum absoluten Favoriten von Band und Fans entwickelte, erwuchs in Chris Pohl die Idee, um den Titel ein Mini-Album zu stricken.

Der Titeltrack erinnert an einen Achtzigerjahre Gothic-Klassiker mit dem typischen Blutengel-Sound und bringt das Lebensgefühl der schwarzen Szene perfekt auf den Punkt. Neben der bereits bekannten Albumversion ist das Stück auch in zwei bis dahin unbekannten Fassungen vertreten.
Diesen drei Stücken werden fünf brandneue Stücke an die Seite gestellt, welche sehr vielschichtig sind. Die Stücke „Der letzte Kampf“ und „Komm zu mir“ sind klassische Blutengel-Hits, denn sie sind eingängig, tanzbar und atmosphärisch sehr dicht. Der Song „Blood Rain“ treibt mit peitschender Elektronik und sägenden Gitarrenparts nach vorn, während Blutengel mit dem symphonischen Walzer „Seele“ eines ihres dunkelsten Stücke seit langem abliefern. Der Song könnte als Soundtrack für einen viktorianisch angehauchten Geisterstreifen fungieren.
Die Abrundung des Mini-Albums erfolgt mit „There is no Place“, welcher mit einem starken elektronischen Pop-Sound eher minimalistisch geprägt ist.
Insgesamt zeigen Blutengel, dass Sie neben dem Ausspielen ihrer bewährten Stärken, auch immer wieder Mut bewiesen wird, Neue Wege zu bestreiten. Das Mini-Album „Black“ ist damit einmal mehr ein Beweis für die Kreativität von Blutengel. Es funktioniert einerseits als Ergänzung zu „Leitbild“, aber steht sehr gut auch auf eigenen Beinen. Fazit: Everything is black!

(Maximilian Nitzschke)



[ ZURUECK ]