ANUBIS GATE - Purifaction


Erstveröffentlichung: CD 2004 / Locomotive Music

Als erstes fiel mir natürlich das äußerst feine Coverartwork dieser CD auf, welches durch das perfekte Zusammenspiel bläulicher und goldener Farben sowie stellenweise leichten Abdunkelungen wunderbar mystisch erscheint. Des weiteren kennzeichnet und verbildlicht es das Konzept, auf dem „Purifaction“ basiert. Das Album handelt nämlich von der Bekämpfung der im Menschen lebenden Dämonen und der Reinigung der Seele. Passend dazu erscheint einem somit auch der Bandname, denn der bekannte Schakalgott Anubis aus der ägyptischen Mythologie leitete in der Unterwelt verirrte Seelen verstorbener Menschen in das Reich der Osiris. Ein gut abgestimmtes, psychologisches Konzept also, das wirklich mal als originell bezeichnet werden darf. Übrigens ist „Purifaction“ das Debütalbum von ANUBIS GATE. Die Band stammt aus Aalborg/Dänemark und wird von Torben Askholm (Vocals), Henrik Fevre (Harmony Vocals), Jesper M. Jensen (Gitarre/Bass/Keyboard) und Morten Sørensen (Drums) gebildet. Sie bestehen seit 2001. Bei der Produktion ihres Erstlings bekamen sie an der Gitarre und am Keyboard Unterstützung von Kim Olesen. Die Band scheint sich musikalisch vor allem an CRIMSON GLORY zu orientieren. Zu ihren weiteren Einflüssen zählen sie Queensryche, Iron Maiden, Lord Bane, Fates Warning und Savatage. „Purifaction“ beginnt mit dem düster-morbiden Intro „Hall Of Two Truths“ . Darauf folgt „Downward Spiral“, ein sehr straight schleppender Song, der aber voll und ganz zu überzeugen weiß und sich wie alle enthaltenen Stücke im Midtempo bewegt. Mit dem Titeltrack wird einem eine weitere erfreuliche Nummer geboten. Dieser beginnt etwas treibender und wartet mit sehr schön harmonischen Gitarrenmelodien auf, die sowieso das gesamte Album verzieren und auszeichnen. Ebenso bemerkenswert sind die vielen Keyboardeinsätze, die der Platte einen epischen Touch verleihen. Die Riffs kommen stets druckvoll daher und die Drums werden durchweg sehr rhythmisch geschlagen. Askholm singt enorm kraftvoll und emotionsgeladen. „Purifaction“ mag zwar ein bisschen eintönig sein, weist im Großen und Ganzen aber kaum Makel auf und glänzt durch eine vollkommen saubere Produktion, für die Tommy Hansen verantwortlich ist, sowie einer brillianten, sehr dichten Atmosphäre. Eine so gut wie uneingeschränkte Kaufempfehlung! Anspieltipps: Downward Spiral, Purifaction (Bemerkung: Die 10 Songs sind größtenteils gleichwertig.) (Daniel Hinrichsmeyer)

ACTUS - Mandala


Erstveröffentlichung: CD 2005 / Naturally Organised Element

In den 90er Jahren war das ungarische Projekt ACTUS recht bekannt in der Neo-Folk-/Neo-Klassik-Szene, doch irgendwann hörte man einfach nichts mehr von den Musikern. Nach ihrem Auftritt beim Wave-Gotik-Treffen 2005 tauchen sie nun praktisch aus dem Nichts mit der neuen CD „Mandala“ auf. Die CD enthält 4 lange Tracks, jeweils zwischen gut siebeneinhalb und zwölfeinhalb Minuten Länge. Das klingt monumental und konzeptionell und das ist es auch. ACTUS packen so viel in ihre Stücke hinein, dass sie von Natur aus so lang sein müssen. Jede der Kompositionen, die aus einer Mischung von klassischen und elektronischen Elementen bestehen, baut sich langsam auf und gewinnt dadurch mit der Zeit immer mehr an Monumentalität. Absurderweise klingen die Tracks dadurch aber nicht überladen, sondern trotz allem fast minimalistisch, was wohl nur ein wirklich guter Komponist hinbekommen kann. Die Lieder sind vom Tempo her eher verhalten und werden wohl kaum in den Clubs eingesetzt werden. Stattdessen sollte man die Mischung aus Neo-Klassik, Neo-Folk und chilligen Klängen in Ruhe zu hause anhören und genießen. Hier und da klingt es wie ein Soundtrack, aber auch populärmusikalische Momente sind vorhanden, werden hier aber in ungewöhnlichen Zusammenhängen präsentiert. Die Kombination aus weiblichem und männlichem Gesang ist dabei gut gelungen. Der eingängigste Track ist sicher „Spirál“, der fast schon ein Ohrwurm ist und überraschenderweise einige Sounds enthält, die etwas an Kraftwerk erinnern. Überhaupt ist das Album überraschend eingängig. Ich kannte bisher nur das 1995er Album „Das Unbenennbare“, das mir ziemlich gut gefiel. Ganz grobe Stiländerungen sind nicht zu erkennen, schon damals gab es sowohl klassisch-monumentale Soundgebilde und eingängige Tracks. Damals nannte ich als Orientierungspunkte Gruppen wie Test Dept. oder Holy Toy, mit Abstrichen auch noch Laibach. Das gilt im Wesentlichen auch heute noch, wobei ACTUS aber niemals genau wie diese Gruppen klingen, aber die Herangehensweise und der Geist hinter der Musik gehen schon in diese Richtung. Wer ACTUS noch von früher kennt, kann auch hier problemlos zugreifen, aber auch, wer guten Neo-Klassik-Sound mag, sollte mal ein Ohr riskieren. (A.P.)

Webadresse der Band: www.actus.hu

SARAH CONNOR - A Night To Remember: Pop Meets Classic


Erstveröffentlichung: DVD / X-Cell Records

Man sieht, abseits dieser grauseligen Casting-Shows, deren sogenannten Superstars höchstens zwei Singles lang ein Häufchen Erfolg aufbauen können und hinterher sang- und klanglos in der Versenkung verschwinden, weil sie einfach zu wenig Persönlichkeit haben, weit abseits dieser Shows etablieren sich doch die einen oder anderen Stars, die man auch nach zwei Jahren noch kennt. Ein solcher Star ist SARAH CONNOR, mehrere erfolgreiche Alben, jede Menge erfolgreiche Singles, dazu ein blendendes Aussehen (wehe, sie operiert sich die Nase, dann gucke ich sie nicht mehr an). Nun gibt es die erste DVD und es ist keine einfache Video-Ansammlung und auch kein einfaches Live-Konzert. Im Januar 2003 hat SARAH CONNOR zusammen mit dem VISION SYMPHONY ORCHESTRA einen Auftritt vor 600 Fans abgeliefert und hier klassische Interpretationen abgeliefert. Gleichzeitig präsentiert sie hier zusätzlich einige ihrer eigenen Lieblingslieder, wie zum Beispiel „I Say A Little Prayer“ von Aretha Franklin oder erstaunlicherweise das George Gershwin-Stück „Summertime“. Höhepunkt des Konzertes ist aber natürlich “From Sarah With Love”, eine ohnehin schon starke Popballade, die mit Orchesterbegleitung noch viel mehr an Intensität gewinnt. Man muss dazu sagen, dass SARAH CONNOR eine wirklich klasse Stimme hat, die obendrein noch viel Gefühl, aber vor allem auch sehr viel Eigenständigkeit hat. Dazu gibt es dann Tanzeinlagen, deren Wurzeln ganz eindeutig bei Michael Jackson liegen, vor allem beim „One Nite Stand“.

Die DVD von X-Cell präsentiert das Konzert in Dolby Digital 2.0, Dolby Digital 5.1 und DTS 5.1 sowie im Bildformat 4:3 (Vollbild). Als Extras gibt es die Paul McCartney-Ballade „Yesterday“, die sie in der “Chart Show” vortrug (2:39 Min.), noch mal die Stücke „Skin On Skin“ und „One Nite Stand“, die man sich aus mehreren Blickwinkeln anschauen kann (4:52 Min. und 4:06 Min.), ein Making Of des Konzertes (23:34 Min.), eine Discography, bei der man die Titellieder jeweils hören kann, eine Bildergalerie mit 28 Fotos sowie Weblinks. (H.H.)

SARAH CONNOR - Bounce


Erstveröffentlichung: Maxi-CD 2003 / X-Cell Records

Wer SARAH CONNOR ausschließlich als Sängerin von Schmusesongs zu kennen glaubt („From Sarah With Love“ oder „Skin On Skin“), liegt im Grunde falsch, denn im Grunde überwiegen die Uptempo-Nummern auf ihrem Album „Unbreakable“, so wie zum Beispiel „Bounce“, ein Song, der sicherlich ebenfalls wieder hoch in die Hitparaden klettern wird. Das erste wird wohl der offizielle Radiomix sein, auch wenn er genaugenommen „Kayrob Radio Mix“ heißt. Auch der „Jiggy Joint Radio Rmx“, die „Original Version“ und der „Kayrob vs. Goldkind Rmx“ (Goldkind ist der Produzent von Thomas D.) sind extrem radiokompatibel. Letzterer gefällt mir im übrigen am besten, weil hier eine ziemlich gut gespielte Gitarre integriert ist. Ausschließlich der „Jiggy Joint Club Rmx“ ist ein wenig experimenteller gehalten. Die Maxi-CD beinhaltet neben den fünf „Bounce“-Versionen noch das dazugehörige Video, in welchem Sarah es ihrem arroganten Poser-Freund zeigen will und deshalb als Automechanikerin an seinem Auto herum hantiert, so dass er bei seinem nächsten Posing nur als Depp dasteht. Alles in allem zeigt sich, dass SARAH CONNOR gezeigt hat, dass ihre Musik und ihr Auftreten Bestand hat und sie keine Eintagsfliege ist, wie fast alle Popsternchen der heutigen Zeit. Leider muss ich noch gestehen, dass ich das neue Outfit im Lederdress nicht sehr gelungen finde. (H.H.)

SARAH CONNOR - He´s Unbelievable


Erstveröffentlichung: Maxi-CD 2003 / X-Cell

SARAH CONNOR. Auch wenn das Back Again mehr auf Independent-Produktionen und dem Anti-Mainstream ausgerichtet ist, wagen wir doch immer mal wieder einen Blick über den Tellerrand und blicken auch auf Chartbands. So haben wir, was wir stolz verkünden dürfen, lange bevor SARAH CONNOR Erfolge vorweisen konnte, schon auf die schnieke Dame hingewiesen. Natürlich ist ihre Musik irgendwo „nur“ Pop, aber sie hat von Anfang an gezeigt, dass man mit Charakter in Stimme und Aussehen Erfolg haben kann. Und das sie keine Eintagsfliege ist, hat sie inzwischen eindrucksvoll bewiesen. „He´s Unbelievable“ ist die dritte Auskopplung aus dem Album „Unbelievable“ und bringt nach der guten Ballade „Skin On Skin“ wieder eine Up-Temponummer, die sicherlich auch wieder ein Hit wird, wobei ich aber bezweifle, dass sie in die Top 5 einsteigen wird, wie die Vorgängersingle, da sie nicht diese Eingängigkeit hat, aber definitiv besser ist als „One Nite Stand“ mit Wyclef Jean. Die Maxi beinhaltet fünf Mixe, ein neues Stück und das Video zum Titelsong. In diesem Zuge weist die Plattenfirma auch darauf hin, dass SARAH CONNOR sich für die Tierschutzorganisation PETA und damit gegen Tierversuche etc. einsetzt. Das ist natürlich sehr sympathisch und sie weist im Info, auf den Plakaten und auf ihrer Webseite darauf hin, nur Kosmetikprodukte bestimmter Firmen zu benutzen, die keine Tiere missbrauchen. Listen kann man über die angegebenen Webadressen downloaden oder telefonisch anfordern unter 0711-8666165. Was bleibt also abschliessend zu sagen? Ich hoffe inständig, dass sich SARAH CONNOR nicht die Nase operieren lässt, wie sie es vor kurzen in Boulevard-Magazinen angekündigt hat. Ich persönlich finde, ihre Nase ist Teil ihres Erfolges, nichts ist langweiliger, als aalglatt auszusehen. (H.H.)

SARAH CONNOR - Skin On Skin


Erstveröffentlichung: Maxi-CD 2002 / X-Cell Records

Es ist gerade mal wenige Wochen her, dass SARAH CONNOR die erste Auskopplung ihres zweiten Album „Unbelievable“ präsentierte, nämlich die zackige Nummer „One Nite Stand“ mit Wyclef „Fugees“ Jean. Ich persönlich fand den Song nicht besonders stark und es war wahrscheinlich nur deswegen relativ erfolgreich, weil es halt was neues von der erfolgreichen Sängerin war. Bedeutend mehr Potenzial hat jetzt die neue Auskopplung „Skin To Skin“, die es mit dem Popsong des Jahres „From Sarah With Love“ aufnehmen könnte. Der perfekte Song für den Herbst, wenn die Blätter fallen und Weihnachten immer näher rückt. Es ist natürlich eine Ballade, welche die berühmte Delmenhorsterin Fräulein Connor, zur Zeit verbandelt mit einem Typen von der Boygroup Natural, mit ihrer gewaltigen Stimme zum besten gibt. Die Maxi-CD präsentiert fünf verschiedene Mixe des Stückes. Die „Radio Version“ ist, wie nicht anders zu erwarten, radiokompatibel, am poppigsten und eingängigsten. Dann folgt eine „US College Radion Version“, die „Album Version“ und dann noch ein tanzbarer „Kayrob Dance RMX“. Als witziges Extra gibt es dann von „Skin On Skin“ in einer spanisch-gesungenen Version und obendrein gibt es noch als Extra das Musikvideo zu diesem Song. Was will man also mehr? Ich wette, dieser Song schlägt ein. (H.H.)

SARAH CONNOR - Green Eyed Soul


Erstveröffentlichung: CD 2001 / X-Cell Records

Just an diesem Tage, an welchem ich diese CD höre, hat die gute SARAH CONNOR mit ihrem neuen Hit “From Sarah With Love” die Nr. 1 der deutschen Singlecharts erobert. Man kann wirklich sagen, dass die gutaussehende Deutsche der große Shooting Star des Jahres 2001 ist. Alle drei Singles waren ganz hoch in den Charts (Let´s Get back To Bed – Boy“ kam bis auf Platz 2) und auch „French Kissing“ war weit oben zu finden. Auch im europäischen Ausland konnte sie große Erfolge feiern. Nun hat sie ihre dritte Single veröffentlicht und nur kurze Zeit später folgt nun dieses Album. Erstaunlich, dass man sich damit so viel Zeit ließ, denn normalerweise wird bei einer erfolgreichen Single gleich ein Album hinterhergeschoben, um mit dem Star so viel Geld wie möglich zu scheffeln, denn meist schaffen Neulinge nicht, ihren Erfolg über die erste Single hinweg zu halten. Anders SARAH CONNOR, man merkt, dass da Substanz, Können und die nötige Kraft und Kreativität hintersteckt. Auch das Album zeigt all diese Merkmale und bietet satte 17 Songs inklusive einem Song, den TQ (war ihr Partner bei ihrer ersten Single) persönlich für sie geschrieben hat. Daß SARAH CONNOR kein One-Hit-Wonder ist, hat sie schon bewiesen. Bleibt also abzuwarten, ob sie auch noch ein zweites Album veröffentlichen kann, doch ich bin davon überzeugt, dass sie auch das schaffen wird. (H.H.)

SARAH CONNOR - French Kissing


Erstveröffentlichung: Maxi-CD 2001 / X-Cell Records

Nun ist Sarah Connor inzwischen 21 Jahre alt geworden und sieht immer noch genau so gut, wie im Mai, als sie ihre Debütsingle mit TQ ""Let´s Get Back To Bed - Boy!"" auf den Markt brachte. Wie man ja gesehen hat, ist die Single groß rausgekommen und weit in die Hitparaden hinaufstiegen (bis auf Platz 2), Gold gab es für 300.000 verkaufte Platten auch. Mit ""French Kissing"" legt die soulige Sängerin nach und präsentiert damit einen Song, der tanzbarer ist und nicht mit einem so poppigen Refrain ausgestattet ist, wie ""Let´s Get Back To Bed - Boy!"". Die neue Single hat einfach mehr Soul, ob sie dadurch auf weiter in die Hitparaden kommt, bleibt abzuwarten. Mir persönlich gefällt der Song jedenfalls besser, als das Debüt. (H.H.)

SARAH CONNOR FEAT. TQ - Let´s Get Back To Bed – Boy!


Erstveröffentlichung: Maxi-CD 2001 / X-Cell Records

Sarah Connor ist 20 Jahre alt, sieht verdammt gut aus und könnte vom Äußeren her auf der Latino-Welle mitschwimmen, obwohl ihre Haare eher hell sind. Im künstlerischen Herzen allerdings ist sie schwarz, denn ihr Song „Let´s Get Back To Bed – Boy“ ist eine kräftige Soul-Ballade im modernen Pop-Gewand. Das Stück hat sie zusammen mit Soul-Star TQ aufgenommen und beide haben zusammen mit Oliver Sommer von den AVA Studios in Vancouver ein Video gedreht. Obwohl sie wirklich gut aussieht, hat sie nicht diese schreckliche Künstlichkeit einer Britney Spears, sondern wirkt eher wie eine selbstbewußte Rocklady, die weiß, wo es lang geht. Ich denke, diese Maxi-CD und das bald erscheinende Debut-Album wird ohne Probleme seinen Weg gehen, da habe ich gar keine Sorgen und mit TQ als Starthilfe kann dann auch nichts schief gehen. Ich garantiere, daß dieses Lied hoch in die Hitparaden kommt und man die gute Sarah Connor, die übrigens nichts mit dem Terminator zu tun hat, diverse Male bei „Top Of The Pops“ zu sehen bekommen wird. (H.H.)

CONSORTIUM PROJECT II - Continuum In Extremis


Erstveröffentlichung: CD 2001 / Locomotive Music

Das CONSORTIUM PROJECT ist ein Projekt des englischen Metalsängers und Songschreiber IAN PARRY, der Freunden des Genres hundertprozent ein Begriff ist. Diesen Leuten braucht man sicherlich auch nicht erzählen, um was für eine Musik es sich handelt und das sie ausgereift, perfekt und äußerst melodiös ist. Den anderen, die neu sind, muß man einfach nur noch das Wort „Progressive Metal“ dazu geben und die Beschreibung ist schon perfekt. Man könnte sicherlich noch ein wenig „Name-Dropping“ betreiben: IAN PARRY hat bereits mit Elegy, Vengeance, Misha Calvin, Tamas und Ayreon zusammen gearbeitet und seine Musiker kommen aus Bands wie Vengeance, Elegy, Vanden Plas, Rondat und Jean Michel Jarre und Kamelot. Dies bürgt für musikalisches Können und geballtes Potenzial. (H.H.)

CONSUMED - Hit For Six


Erstveröffentlichung: CD / Fat Wreck Chords

Die Band CONSUMED aus England präsentiert uns hier ihr Debüt-Longplayer-Album und paßt hervorragend in das Portfolio von FAT WRECK CHORDS. Satter, melodiöser und poppiger Punkrock mit amerikansichem Touch, der einen die Haare durcheinander wirbelt. Das ist Musik, wie man sie (aus dieser Richtung jedenfalls) hören will. Die Band selbst hat sich 1994 in Nottinghamshire zusammengefunden. Januar 1998 schickten sie ein Demotape zu FAT WRECK CHORDS nach Amerika, die die Band unter Vertrag nahmen und eine kurze CD/EP mit sechs Songs veröffentlichten mit Namen „Breakfast At Pappa´s“. Nachdem ein Song daraus auf einem Gratis-Labelsampler erschienen ist, kamen viele Reaktionen von neuen Fans und so spielten CONSUMED im Sommer 1999 dieses Album ein. „Lead The Way“ ist mein persönlicher Favorite und das Cover ist auch sehr schon, eine erschlagene, aufgeplatzte Fliege in Großaufnahme, lecker. Also, merkt Euch den Namen: CONSUMED!!! (H.H.)



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